L66
Das verschleierte Haus.
L66 ist ein Wohnhaus in Burgkunstadt, das zwischen Offenheit und Rückzug vermittelt. Zur Straße filtert eine fein gegliederte Holzlamellenfassade die Einblicke. Zum Garten öffnet sich das Haus großzügig und verbindet die Innenräume mit ihrer Umgebung.
ORT
Burgkunstadt, Deutschland
KATEGORIE
Wohnhaus
JAHR
2018–2019
FOTOGRAFIE
Felix Meyer – Fotografie

WOHNEN
Ein Haus, das sich öffnet.
Der fließende Übergang zwischen Innen und Außen macht das Haus im Alltag erlebbar. Wohnen, Arbeiten und Leben greifen selbstverständlich ineinander und schaffen eine großzügige, offene Atmosphäre.

MATERIALITÄT
Die Hülle als Raumtiefe.
Ein rhythmisches Spiel aus vertikaler Gliederung, Schatten und Transparenz. Die Fassade wirkt leicht und zugleich präzise – als filternde Schicht zwischen Innen und Außen.



INNENRAUM
Arbeitsraum und Wohnen.
Konzentration und Alltag im Dialog. Großzügige Öffnungen bringen Tageslicht tief in den Raum und schaffen eine direkte Verbindung zur umgebenden Landschaft.





AUSSENRAUM
Öffnung zum Garten.
Der Innenraum setzt sich nach außen fort. Große Verglasungen verbinden Haus, Terrasse und Landschaft zu einem zusammenhängenden Lebensraum.
KONTEXT
Zwischen Hülle und Offenheit.
Der Neubau entwickelt eine klare, ruhige Gestalt. Eine präzise äußere Hülle filtert Licht, Blick und Privatheit – und verleiht dem Haus seinen zurückhaltenden, fast verschleierten Ausdruck.



ATMOSPHÄRE
Reduktion im Inneren.
Helle, ruhige Räume, weiße Flächen und warme Holzböden. Die Atmosphäre ist klar und zurückhaltend – ein konzentrierter Rahmen für das tägliche Leben.


